Liste der Informationsblätter

Informationsblatt--Fiskalische Transparenz  Gute Regierungsführung ist von zentraler Bedeutung für die Erreichung makroökonomischer Stabilität und eines von hoher Qualität gekennzeichneten Wachstums; und fiskalische Transparenz ist ein Kernelement für gute Regierungsführung. Dieses Informationsblatt erläutert, wie der IWF versucht, die fiskalische Transparenz in seinen Mitgliedsländern zu stärken.01. Juni 2001
Informationsblatt--Die Armutsbekämpfungs- und Wachstumsfazilität des IWF (PRGF)  Im September 1999 wurden die Ziele der konzessionären Kreditvergabe des IWF erweitert, um im Rahmen einer wachstumsorientierten Strategie ausdrücklich einen Schwerpunkt auf die Armutsbekämpfung zu legen.05. März 2001
Informationsblatt--Technische Hilfe  Der IWF bietet in drei breiten Bereichen technische Hilfe: (a) Entwurf und Umsetzung der Fiskal- und Geldpolitik; (b) Aufbau von Institutionen wie Zentralbanken, Schatzämter, Steuer- und Zollbehörden sowie Statistikämtern und (c) Ausarbeitung und Überprüfung der Wirtschafts- und Finanzgesetze.31. Juli 2000
Informationsblatt--Überwachung durch den IWF  Laut den Bestimmungen des Übereinkommens über den Internationalen Währungsfonds hat der IWF die Aufgabe, die Wechselkurspolitik seiner Mitglieder zu überwachen, um dadurch das internationale Währungssystem zu beaufsichtigen und seine effiziente Funktion zu garantieren. Zu diesem Zweck unternimmt der IWF eine Einschätzung, wie weit die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes und seine Politiken mit den Zielen nachhaltigen Wachstums sowie interner und externer Stabilität vereinbar sind.31. Juli 2000
Informationsblatt--Sonderziehungsrechte  Das SZR ist ein internationales Reservemedium, das der IWF im Anschluss an die Erste Änderung des Übereinkommens 1969 zur Aufstockung der bestehenden Reserveguthaben der Mitglieder - offizielle Goldbestände, Devisen und Reservepositionen im IWF - einführte. 31. Juli 2000
Informationsblatt--IWF-Quoten und Quotenüberprüfungen  Die Hauptquelle für die Finanzmittel des IWF sind die Quoten – ein Pool von Ressourcen, bestehend aus den Kapitalsubskriptionen, die die einzelnen Mitgliedsländer eingezahlt haben.31. Juli 2000
Informationsblatt--Transparenz in der Geld- und Finanzpolitik  Der IWF hat einen Verfahrenskodex entwickelt, um die Politikmaßnahmen der Zentralbanken und Finanzbehörden „transparenter" zu gestalten, d. h. sie der Öffentlichkeit besser verständlich zu machen.31. Juli 2000
Informationsblatt--Die Kreditvergabe des IWF  Aus welchen Quellen stammen die Mittel des IWF? Wie vergibt der IWF seine Mittel? Welche Bedingungen sind mit IWF-Krediten verbunden? Dieses Informationsblatt beantwortet diese und andere Fragen in Bezug auf die Finanzoperationen des IWF.31. Juli 2000
Informationsblatt--Gold im IWF  Gold ist aber immer noch ein wichtiger Vermögenswert in den Reservebeständen zahlreicher Länder, und der IWF bleibt einer der größten offiziellen Goldbesitzer der Welt.31. Juli 2000
Informationsblatt--Der IWF auf einen Blick  Der IWF wurde geschaffen, um die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Währungspolitik zu fördern; die Ausweitung und ein ausgewogenes Wachstum des Welthandels zu erleichtern; die Stabilität der Wechselkurse zu fördern; bei der Errichtung eines multilateralen Zahlungssystems mitzuwirken; den Mitgliedsländern in Zahlungsbilanzschwierigkeiten die allgemeinen Fondsmittel zeitweilig und unter angemessenen Sicherungen zur Verfügung zu stellen und die Dauer und das Ausmaß der Ungleichgewichte der internationalen Zahlungsbilanzen der Mitgliedsländer zu verringern.31. Juli 2000
Informationsblatt--Die Allgemeinen Kreditvereinbarungen (AKV) Die Neuen Kreditvereinbarungen (NKV)  Die Quotensubskriptionen der IWF-Mitgliedsländer sind die Hauptquelle für die Finanzmittel des IWF. Die IWF-Mitglieder sind jedoch auch dazu bereit, dem IWF zusätzliche Mittel zu leihen, wenn diese Mittel erforderlich sind, um eine Störung im internationalen Währungssystem zu verhindern oder zu bewältigen oder um eine außergewöhnliche Situation zu beheben, die eine Bedrohung für die Stabilität dieses Systems darstellt. Die erste solche zusätzliche Finanzierungsquelle, die Allgemeinen Kreditvereinbarungen (AKV), wurde 1962 eingerichtet; darauf folgte 1998 die Schaffung der Neuen Kreditvereinbarungen (NKV).31. Juli 2000
Informationsblatt--IWF-Standards für die Datenveröffentlichung  In den letzten Jahren hat der IWF zahlreiche Schritte unternommen, um Transparenz und Offenheit zu vergrößern. Dazu gehört die Einführung - und die vor kurzem erfolgte Stärkung - von Standards als Orientierungshilfe für die Länder.31. Juli 2000
Informationsblatt--IWF-Nothilfe bei Naturkatastrophen und nach Beendigung schwerer Konflikte  Neben der Unterstützung im Rahmen seiner regulären und Sonderfazilitäten bietet der IWF über Kredite Nothilfe, um Mitgliedern dabei zu helfen, wirtschaftliche Probleme zu bewältigen, die sich aus plötzlichen und unvorhersehbaren Naturkatastrophen ergeben. Der IWF hat außerdem den Anwendungsbereich der Nothilfe auf Länder nach Beendigung schwerer Konflikte erweitert.31. Juli 2000
Informationsblatt--Fortschritte bei der Stärkung der Architektur des internationalen Finanzsystems  Die Finanzkrisen der vergangenen Jahre haben Schwächen im internationalen Finanzsystem offengelegt, von denen viele mit der zunehmenden Größe und Bedeutung grenzüberschreitender Kapitalströme zusammenhängen. Diese Krisen haben deutlich gemacht, dass die Globalisierung sowohl Risiken als auch beträchtliche Vorteile mit sich bringen kann. Als Reaktion darauf hat sich die Völkergemeinschaft mobilisiert, um die Architektur des internationalen Finanzsystems zu stärken31. Juli 2000